Kapelle St. Johannes Nepomuk ( Gelchsheim )
genannt "Kappl zum gegeißelten Heiland"
Letztes Werk des Deutschordenbaudirektors Franz Joseph Roth. Fertiggestellt 1754 als Wallfahrtskirche "Zum gegeißelten Heiland". Über dem Hauptportal Sandsteinstatue der Schmerzhaften Muttergottes von Johann Michael Auwera und Chronostichon mit lat. Jahreszahl 1754
Im Inneren: Wallfahrtsbild des gegeißelten Heiland in der Wies von Ludwig Hermes von 1750 Hochaltar und Kanzel von Johann Georg Auwera, Seitenaltäre von Carl Bleitzhöfer. Orgel von Johann Anton Ehrlich 1805
Von Ostern bis Allerheiligen ist die Kapelle an Sonn- und Feiertagen geöffnet (Seiteneingang). Sonst öffnet die Familie Reichert; Hauptstr. 58 (2. Haus links am Ortseingang).
Heute wird das Gotteshaus vornehmlich als Friedhofskapelle des angrenzenden Friedhof Gelchsheim genutzt.